In transition: SO36

 
Im Reichenberger Kiez. Foto: R. Schweikert

 

In Transition SO 36

 

Das Zeitalter des Erdöls wird in 50 Jahren vorbei sein und die letzten Quellen versiegt. Dies und den Klimawandel aufzuhalten sind die dringendsten Probleme unserer Gesellschaft. Um unserer Nachwelt eine auf Dauer lebenswerte Erde zu hinterlassen, haben wir noch die Wahl, unser Leben in kurzer Zeit so unabhängig wie möglich zu machen von Erdölprodukten und fossilen Brennstoffen und gleichzeitig unsere Kohlendioxidemissionen bis 2050 um 85% zu senken. Wie können wir das als BürgerInnen selbst in die Hand nehmen, um nicht in Wartestellung hoffend verharren zu müssen? Wie können wir unser Wohnviertel gemeinsam erdölunabhängig, klimafreundlich und lebenswert umgestalten?

 

Berlin 2030: klimafreundlich, menschenfreundlich, postfossil.

 

In Transition SO 36 möchte die Energie- und Kulturwende in Kreuzberg SO 36 anstoßen (ttfk-berlin.de/so36). Wir wohnen hier und wollen mit unseren Nachbarn Visionen entwickeln und aktiv werden, um gemeinsam unseren Kiez klimafreundlich, gerecht und lebenswert umzugestalten und nach und nach unabhängig von fossilen Rohstoffen zu machen. Dabei wollen wir auch unseren Blick schärfen für die weltweiten Auswirkungen unseres Handelns hier vor Ort. Vorerst konzentrieren wir uns auf den Reichenberger Kiez und den Wrangelkiez.

Wir sind Teil der bezirksweiten Initiative Transition Town Friedrichshain-Kreuzberg (ttfk-berlin.de), und hoffen bald Teil zu sein von Transition Berlin und Transition Deutschland: Immer mehr Menschen in Deutschland (energiewende.wordpress.com) und weltweit (transitiontowns.org) werden Teil der Transitionkultur (transitionculture.org): 233 offiziell anerkannte Inititativen weltweit, und weitere tausende, die sich gerade formieren.

 

Jede und jeder ist eingeladen, uns bei diesem Vorhaben zu unterstützen oder in seiner eigenen Nachbarschaft eine Transition-Initiative zu gründen: MitorganisatorInnen, IdeengeberInnen, Helfende Hände, Websitespezis, Initiativen und Institutionen und und und...

Unsere Überzeugung ist: es gibt niemanden, der nicht etwas beizutragen hätte, wir hoffen auf alle, die mit uns die Vision teilen: 

 

Berlin 2030: klimafreundlich, menschenfreundlich, postfossil.

 

 

Wenn du dich beteiligen willst: zum Grünen Dienstag kommen 
oder eine Mail schreiben an: SO36[at]TTFK-Berlin.de


In transition SO 36 - Newsletter

bestellen/ abbestellen: so36@ttfk-berlin.de, Betreff: SO 36 - Newsletter bestellen/ abbestellen


 

Zu dieser Website

Über unsere Website sollen Menschen informiert und inspiriert werden, Kontakt aufnehmen können und sich zu gemeinsamen Projekten im echten Leben zusammenfinden. Ob ihr gleichen Haus, Block oder Kiez wohnt oder einfach Nachbarn im Geiste seid, hier könnt ihr sehen, welche Projekte und Visionen um euch herum existieren und Anschluss suchen oder eigene Einträge machen und zum Mitmachen einladen.

Dazu wird es mehrere Instrumente geben, (Fettgedrucktes existiert bereits zumindest teilweise):

- den redaktionellen Informationsteil

- den Terminkalender

- die Energiewende-Kiezpläne

- das Forum/ den Community-Bereich

- den internen Bereich für Organisation und Verwaltung der Kernstrukturen

- Etikette für die Kommunikation online und auch "onstreet"

Wir basteln fleißig an der Website, dass sie bald in neuer Übersichtlichkeit und Funktionalität erstrahlen möge. Für die Übergangszeit bitten wir um Entschuldigung für hier oder dort entstehendes Chaos und Doppelungen...

 

 

Hier einige Informationen zu den einzelnen Bereichen:

 
Der redaktionelle Informationsteil

Mehr Informationen zu den Themen Nachhaltigkeit, Klimafreundlichkeit und Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen findet ihr demnächst hier.

 
Terminkalender

Der Terminkalender....

 
Die Energiewende-Kiezpläne

Wir haben bereits zwei Energiewende-Kiezpläne aus Papier. Dieselben Pläne soll es demnächst für den Wrangel- und den Reichenberger Kiez auch online geben, darauf werden wie auf dem Papier vermerkt sein:

- Energie u. Klimakiller (rote Punkte), 

- bestehende zukunftsweisende Projekte (grüne Punkte)

- Projektideen (blaue Punkte). 

im jeweiligen Kiez.

Die Punkte sollen dann per Klick jeweils zu den Foren führen, wo genauere Informationen hinterlegt sind. 

  
Forum/ Community-Bereich
 
Vorerst gibt es Foren-Ordner, in denen man Projektideen und -vorschläge für die einzelnen Kieze einstellen kann gemäß der Idee der Energiewendekiezpläne.
Ein/e jede/r kann sich registrieren und dann Forenbeiträge und Kommentare schreiben.

Was ihr eintragt, bleibt euch überlassen, solange eure Idee/ euer Projekt zu einer nachhaltigen, klimafreundlichen und mitweltsensiblen Lebensweise beiträgt und zum Mitmachen einlädt. Es können kleine oder große, sichtbare oder unsichtbare Projekte sein.

Wir bitten euch, eure Ideen und Projekte hier knapp und übersichtlich darzustellen, in etwa nach dem Schema der Papierformulare, die ihr vielleicht schon mal gesehen habt? Es geht in etwa um folgende Informationen und Reihenfolge (natürlich seid ihr frei zu beantworten, was euch sinnvoll erscheint):

Also: Erst den richtigen Ordner wählen, dann

1. Art des Eintrags: roter/ grüner/ blauer Punkt (s.o.)? (die Numerierung   wird vom Admin vergeben, der auch den Eintrag auf der zukünftigen Online-Karte machen wird)

2. Idee/ Projekt/ Objekt, Titel:

3. öffentlich oder privat?

4. Ort (wenn verortbar)

5. Datum, Zeitraum des Bestehens/ der Durchführung

6. aktuelle Anzahl der TeilnehmerInnen am Projekt

7. Kontakt

8. Vorhandene Ressourcen und Know-How

9. Unterstützung gewünscht und welche?

10. Inhaltliche Beschreibung (Idee/ Zustand, aktueller Stand des Projektes, auch Bilder oder Skizzen etc.) 

 

Jedes Forum und jeden Forenbeitrag kann man per RSS-Feed über sein eigenes Mailprogramm abonnieren, so dass man bei Einträgen automatisch informiert wird. Dazu gibt es eine kleine orange Schaltfläche unten rechts auf jeder Seite.

So ist man für die Dinge, die einen brennend interessieren, immer up to date, ohne ständig auf die Website gehen zu müssen.

Es wird in Zukunft sicher noch mehr Forenordner geben, z. B. für Projekte an anderen Orten und nicht ortsgebundene Projekte, auch ein Wiki ist in Überlegung. Außerdem soll man sein persönliches Profil variabler gestalten können.

 
Last but not Least: Etikette für die Kommunikation online und auch "onstreet":

Folgt.

 

Wir sehen die Website als Instrument zur transparenten Information, Darstellung und Kommunikation und zur ersten Kontaktaufnahme - wir wollen k e i n e Online-Community werden sondern eine nachbarschaftliche Gemeinschaft in Fleisch und Blut!! 

Wir laden euch ein, die Website in diesem Sinne zu nutzen.